Von Tuschetien nach Kasbek

18/11/2019

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Von Tuschetien nach Kasbek

Tuschetien
1440

Tuschetien liegt in einer der unzugänglichsten Kaukasusregionen. Dort kann man überraschende sanfte Berglandschaft so gut wie ungestört genießen. Dann folgt ein unvergesslicher Eindruck in den Bergen Kaukasus mit Panorama Aussichten und tolle Wanderungsmöglichkeiten.
Die extremsten und schönsten Wege über Abano und Datvidschwari Pass führt uns zu den ältesten Dörfer und Festungen, wo man das tägliche Leben von Bergleuten erleben kann.

Highlights:
• Altstadt Tbilissi – Schwefelbäder, Narikala Festung, Anchis‘chati Kirche usw.
• Kathedrale von Alawerdi
• Abano und Azunta Pässe mit atemberaubenden Aussichten
• Hochgebirgsdörfer Omalo, Schenako, Diklo, Girewi
• Festungsdörfer: Muzo und Schatili
• Grabkammern von Anatori
• Drei schöne Seen von Abudelauri
• Hochgebirgsdorf Dschuta
• Kasbegi Berg und Gergeti Dreifaltigkeitskloster
• Trusotal
• Georgische Heerstraße
• Ananuri Kirche und Festung

Teilnehmer: 2-10 Personen
Dauer: 11 Tage
Fahrtstrecke: 508 km
Wanderstrecke: 105 km

Teilnehmer Preis pro Person
6 1440 €
5 1530 €
4 1660 €
3 1885 €
2 2330 €

Der Preis ist für eine Person im Doppelzimmer angegeben
Die Preise können sich entsprechend der Anzahl der Personen in der Gruppe ändern

Leistungen:
• Flughafentransfer 2x
• Alle Transfers laut Programm mit komfortablem Allradbus
• Deutsch oder Englischsprachige Reiseleitung
• Übernachtung in komfortablen Hotels und Pensionen
• Zimmer mit eigenem Bad (oder gemeinsames Badezimmer in den Dörfern)
• Eine Flasche Wasser pro Tag
• Verpflegung : Vollpension (Frühstück, Lunchpaket, Abendessen)
• Schlafsack
• Gepäcktransport mit dem Auto (außer – während der Wanderung)
• Alle Eintritte laut Programm

Nicht erhaltene Leistungen:
• Flug
• Reiseversicherung
• Alkoholische Getränke außer Weinproben

Tag 1

Tbilissi
Besichtigung (Wanderung) der Altstadt, sogenannte Abanotubani, so wird das Viertel der Schwefellbäder genannt. Die Stadt verdankt ihren Namen diesen warmen Heilbädern (das georgische Wort “tbili“ bedeutet nämlich warm, Tbilissi bedeutet in der Übersetzung warme Stadt). Laut einer Legende soll der König Wachtang Gorgasali die Stelle im 5. Jh. entdeckt haben. Mittelalterliche Kirchen Metechi (13. Jh.) und Anchischati (6. Jh.) und die Ruinen der ältesten Burg namens Narikala. Nach der Mittagspause Besuch des Nationalmuseums mit der Schatzkammer Georgiens.
Übernachtung in Tbilissi

Tag 2

Tbilissi – Omalo
Mit einem Allradfahrzeug fährt man von Tbilissi nach Omalo über Gombori und Abano Pässe (2959 m). Unterwegs Besichtigung der Alawerdi Kathedrale (11. Jh.). Abanopass kann uns fantastischen Aussichten auf Tuschetien und Kachetien anbieten. Am Nachmittag Besichtigung der Festung Kesselo und des ethnographischen Museums in Omalo.
Übernachtung in Omalo

Tag 3

Omalo – Schenako – Diklo – Girewi
Diklo – ein wunderschönes Dorf, wo wir gleich am Morgen eine Wanderung (ca. 2 Std.) machen können, von wo die Berge von Dagestan sichtbar sind. Wanderung und Besichtigung der zerstörten Dorf-Festung, die auf einem steilen Felsen errichtet worden war, die bei den Invasionen der Feinde eine Verteidigungsfunktion hatte. Danach Fahrt nach Schenako und Girewi.
Übernachtung in Girewi

Tag 4

Girewi – Kwachidi
Die Wanderung beginnt früh am Morgen vom Dorf Girewi Richtung Kwachidi. Wir werden an der spektakulären Schlucht, dem verlassenen Dorf Tschontio vorbeigehen und in Kwachidi aufhalten.
Übernachtung in Kwachidi im Zelt

Tag 5

Kwachidi – Azunta Pass
Früh am Morgen wandern wir von Kwachidi zum Azunta Pass. Die Wanderung (ca.2-3 Std.) auf einer Höhe von 3431 Metern des Azunta Passes, von wo aus sich die hervorragenden Panoramablicke eröffnen. Hier geht der Weg weiter von Tuschetien auf die andere Seite des Passes, nach Chewsuretien, dessen Natur ganz unterschiedlich aber keineswegs weniger beeindruckend als in Tuschetien ist. Wir steigen den Berg hinab und machen auf einer Wiese (ca.2700 m) Halt, die mit schneebedeckten Bergen umgeben ist.
Übernachtung in einem Zelt

Tag 6

Schatili
Weiter geht es zur Stadt-Festung von Schatili. Vom Berghang steigen wir in die enge Schlucht des Flusses hinab, durch das Dorf Ardoti laufen, die Festungsstadt Muzo und die Anatori Grabkamern besuchen, wo sich der Friedhof aus der Periode der Pestepidemie befindet. Laut einer Legende haben sich die Kranken während der Epidemie vom Dorf entfernt und an der Gruft auf den Tod gewartet.
Übernachtung in Schatili

Tag 7

Schatili – Roschka
Der Morgen beginnt mit einem Rundgang durch die Stadt-Festung Schatili. Dann fahren wir mit einem Geländewagen durch die Dörfer Kistani, Lebaiskari und den schönsten Datwidschwari Pass ins Dorf Roschka. Am Abend ist Freizeit und ein kleiner Spaziergang im Dorf vorgesehen.
Übernachtung in Roschka

Tag 8

Roschka – Abudelauri Seen – Roschka
Vom Dorf Roschka geht es zu den schönsten Abudelauri Seen weiter. Wanderung zu den bunten Seen (Grüne und Blaue Seen – 2600 m, Weisse See – 2850 m). Nach einer kurzen Pause kehren wir ins Dorf Roschka zurück.
Übernachtung in Roschka

Tag 9

Roschka – Dschuta
Den Weg werden wir zum Sadseli Pass (3056 m) weitermachen, von wo sich ein spektakuläres Panorama eröffnet. Weiter geht es zum Dorf Dschuta.
Übernachtung in Dschuta

Tag 10

Dschuta – Stepanzminda
Wanderung zum Tschauchi Pass (ca. 3 Std.) und zurück. Dann Fahrt mit einem Geländewagen nach Stepanzminda, Sno Schlucht durchfahren und Gergeti Dreifaltigkeitskloster(14. Jh.) besichtigen, das sich auf einer Höhe von 2200 Metern auf dem Berggipfel errichtet wurde. Auf Wunsch kann man die Route zum Kloster zu Fuß zurücklegen (ca. 3 Std). Wir können einen der höchsten Berge des Kaukasus – Kasbek (Mkinwarzweri, 5047 m) sehen.
Übernachtung in Stepanzminda

Tag 11

Stepanzminda – Tbilissi
Auf dem Weg nach Tbilissi können wir unvergessliche Eindrücke in dem Trusotal sammeln und die Travertinen und das Nonnenkloster im Dorf Abano besichtigen. Bekannte Georgische Heerstraße, Skigebiet Gudauri und Dschwaripass durchfahren, dann die Festung und Kirche (11. Jh.) in Ananuri besichtigen.
Übernachtung in Tbilissi

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